Mit Erfahrung und High-End-Technik

Feindiagnostik für Schwangere und Ungeborene in Elsterwerda

Eine Schwangerschaft gehört zu den schönsten Erfahrungen im Leben: Das Heranwachsen des Babys im Mutterleib zu erleben, ist für werdende Eltern eine aufregende Zeit. Mit High-End-Medizintechnik kann Dr. Susan Schneider im beschaulichen Elsterwerda schon während der Schwangerschaft genaustens untersuchen, ob es dem Ungeborenen gut geht und es sich gesund entwickelt. Das gibt Sicherheit in der Schwangerschaft und hilft dabei, mögliche Komplikationen schon früh zu erkennen und damit Mütter und Kinder bestens medizinisch versorgen zu können.

Einmal einen Blick in den Babybauch werfen, ein erstes Bild davon bekommen, wie der Nachwuchs aussieht, und vor allem zu wissen, ob es dem Baby gut geht und es sich gesund entwickelt. Dr. Susan Schneider kann mit modernster Ultraschalltechnik Ungeborene genaustens untersuchen. Die Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe ist auf Feindiagnostik und Frühe Feindiagnostik sowie Ersttrimester-Screening und Doppleruntersuchungen spezialisiert. Seit dem Jahr 2021 betreibt sie ihre Praxis in Elsterwerda unter dem Dach des MVZ Südbrandenburg, das zum ANSB med. Zentrum gehört. Dr. Susan Schneider ist nicht nur Anlaufstelle für Schwangere aus dem Elbe-Elster-Kreis. Auch Patientinnen aus Jessen, Radeburg, Senftenberg, Riesa und anderen Orten im weiteren Umkreis rund um Elsterwerda kommen in die Praxis, um sich untersuchen und beraten zu lassen. Denn diese speziellen Untersuchungen während der Schwangerschaft sind in der näheren Umgebung nur in sehr wenigen Praxen möglich, unter anderem in Cottbus und im sächsischen Kamenz.

Modernste Medizintechnik ermöglicht frühe Diagnostik

„Ultraschall hat mich schon immer begeistert. Bereits während meines Studiums habe ich jede freie Minute genutzt, um beim Schallen zu hospitieren“, sagt die erfahrene Gynäkologin, die vor ihrer Tätigkeit in Elsterwerda unter anderem im MVZ im Klinikum Elbe-Elster und in einer Pränatal-Praxis in Dresden Schwangere und Ungeborene betreut hat. Die Begeisterung für die Möglichkeiten, die diese Untersuchungsmethode bieten, hat die Medizinerin bis heute nicht losgelassen. Regelmäßig besucht sie Weiterbildungen der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) und nimmt an Fachtagungen teil, um auf dem neusten Stand der Forschung zu bleiben.

Präzise Untersuchung im Mutterleib

Neben hochentwickelter Medizintechnik sind Erfahrung und Wissen die wichtigsten Säulen, die Dr. Susan Schneider braucht, um Schwangere und ihre Babys so gut wie möglich versorgen zu können. Denn ihr genauester Blick kann lebenswichtig sein. Bei der frühen Feindiagnostik untersucht die Fachärztin Frauen ab der 12. Schwangerschaftswoche. In diesem frühen Stadium ist das Baby erst wenige Zentimeter groß, aber die wichtigen Organe sind bereits angelegt. Die Expertin nimmt nicht nur die Organanlagen, sondern auch das Herz, die Nackenfalte und das Nasenbein des Fetus unter die Lupe und kann anhand bestimmter Kriterien eventuelle Fehlbildungen erkennen. Bei der Feindiagnostik sind die Babys im Mutterleib dann schon deutlich gewachsen. Bei dieser speziellen Ultraschalluntersuchung, die in der Regel zwischen der 20. und 22. Schwangerschaftswoche erfolgt, schaut sich die Gynäkologin ganz genau an, wie Kopfform und Profil aussehen, ob es Auffälligkeiten im Magen-Darm-Bereich gibt, ob Arme und Beine normal ausgeprägt oder Herzfehler erkennbar sind. Die Untersuchung, bei der auch eine Begleitperson anwesend sein darf, dauert rund eine Stunde. Am Ende erhalten die werdenden Eltern einen umfangreichen Untersuchungsbericht – und meist ein erstes 3D-Foto ihres Babys.

Für eine sichere Schwangerschaft

„Frühe Feindiagnostik und Feindiagnostik sind keine Standarduntersuchungen. Sie werden nur vorgenommen, wenn es medizinisch notwendig ist und mögliche Risiken bestehen“, erklärt die Ärztin. In solchen Fällen werden die Frauen von den niedergelassenen Gynäkologen, bei denen sie in Behandlung sind, überwiesen. Bei den meisten Untersuchungen findet Dr. Susan Schneider glücklicherweise keinerlei Auffälligkeiten. „Nur sehr, sehr selten treten Herzfehler, Wachstumsstörungen oder Auffälligkeiten am Gehirn oder Rücken auf. Wir besprechen das ganz ausführlich mit den Eltern, empfehlen ihnen eine genetische Beratung und überweisen sie bei Bedarf für die weitere Betreuung an Kliniken nach Dresden, Leipzig oder Berlin“, erläutert die Fachärztin. Ganz gleich wie die Spezialuntersuchung ausfällt: „Wir nehmen uns gern Zeit für unsere Patientinnen. Mir ist wichtig, dass sie sich bei uns in der Praxis gut aufgehoben fühlen und im besten Falle nach einer Untersuchung entspannt in die weitere Schwangerschaft starten können.“

Fotos: ANSB / Steffen Rasche